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Geothermie (Erdwärme)


Bei der Geothermie wird die im Erdinnern entstehende und gespeicherte Wärmeenergie als Energiequelle genutzt. Anlagen zur Nutzung der Erdwärme lohnen sich vor allem in Gegenden mit besonders günstigen geologischen Voraussetzungen wie z. B. heißen Tiefenwässern. Bei den geothermischen Vorkommen in Deutschland handelt es sich um Thermalwasser mit Temperaturen zwischen 40 und 100 Grad C, das aus tief liegenden Erdschichten (1.000 bis 1.500 m) entnommen wird. Grundsätzlich kann das heiße Wasser zu Heizzwecken – je nach Wasserqualität auch direkt für Bäder und Gewächshäuser – sowie der Dampf bei ausreichend hohen Temperaturen zur Stromerzeugung eingesetzt werden.

Gleitrohrschellen

Beim Verlegen von Rohrleitungen werden die Rohre in bestimmten Abständen mit Rohrschellen fixiert. Dies geschieht in der Regel mit Rohrschellen mit Dämmeinlage, die die Rohre fest fixieren. Aufgrund der hohen Längenausdehnung von PEX- und Kunststoffrohren müssen bei diesen Rohren Gleitrohrschellen verwendet werden. Diese Rohrschellen haben einen Abstandhalter beigelegt, so dass das Rohr zwar geführt, nicht aber fixiert wird. Bei den Rohrstrecken wird in der Mitte eine Schelle ohne Abstandhalter gesetzt, die Schellen rechts und links mit Abstandhalter. So kann das Rohr in der Länge in Richtung Ecken arbeiten, ist aber in der Mitte fixiert.


Gewerke


(veraltet: Gewerbe, Handwerk) z .B. Rohbauarbeiten (Erdarbeiten, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Mauerarbeiten etc.), weiterführende Rohbauarbeiten (Zimmerer- und Holzbauarbeiten, Dachdeckungsarbeiten, Klempnerarbeiten etc.), Ausbauarbeiten (Putz-, Estrich-, Schreiner-, Verglasungs-, Anstrich- und Tapezierarbeiten etc.), Technischer Ausbau (Heizungs-, Lüftungs-, Elektroinstallation etc.), Einrichtung (Sicherheitseinrichtungen, Möblierung, Bepflanzung etc.)