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Wer die Wahl hat - hat die Qual...

Ob Neubau oder Modernisierung der Heizanlage - die Wahl der jeweiligen Heiztechnik hängt heute von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. So sind z. B. nicht nur Anschaffungs- und Wartungskosten, sondern auch der Brennstoffpreis, Nutzungsgrad oder der Umweltaspekt für den Verbraucher elementar entscheidend. Wir geben Ihnen hier die wichtigsten Informationen über grundlegende Funktionen von Heizsystemen. Unsere kompetenten Berater/innen stehen Ihnen gerne für ein unverbindliches Informationsgespräch zur Verfügung. Wir ermitteln durch eine genaue Bedarfsanalyse Ihre Vorstellungen und Ziele und erstellen Ihnen einen individuellen Lösungsvorschlag zur Realisierung Ihrer Vorhaben.

Die 10 wichtigsten Tips um Heizkosten zu senken!!!


Mini - BHKW (neu) Heizkörper/Wärmeabgabe
Öl-Heizung Alternativenergien
Gasheizung

Erd- und Flüssiggasanlagen

Holzkessel  


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Die Uhr tickt - für alte Heizkessel sind die Tage gezählt
Heizungsmodernisierung zahlt sich aus
- Je eher desto besser -

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         Energieeinsparverordnung (EnEV)

Nach Energieeinsparverordnung bestehen folgende Nachrüstverpflichtungen für den Gebäudebestand:
• Heizkessel, die vor dem 1.10.1978 eingebaut wurden, müssen bis zum 31.12.2006 ausgetauscht werden.
• Heizkessel wie oben, deren Brenner nach dem 1.11.1996 erneuert wurden, müssen bis zum 31.12.2008
   ausgetauscht werden.
• Ungedämmte zugängliche Heizungsrohre und Armaturen in unbeheizten Räumen müssen bis zum 31.12.2006 gedämmt werden.
• Die oberste zugängliche, aber nicht begehbare, Geschossdecke von Wohngebäuden ist bis zum 31.12.2006 auf einen
  U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) von 0,3 W/m2K zu bringen.

Vom Eigentümer selbst genutzte Wohngebäude mit nicht mehr als zwei Wohnungen sind von diesen Nachrüstverpflichtungen
ausgenommen. Hier sind die vorgenannten Anforderungen nur im Falle eines Eigentümerwechsels zu erfüllen. Die oben genannten Fristen verlängern sich in diesen Fällen um zwei Jahre, gerechnet ab dem Eigentumsübergang.

Weiter müssen an Heizkörpern Thermostatventile - soweit noch nicht erfolgt - unverzüglich nachgerüstet werden. Für bereits bestehende Fußbodenheizungen gilt diese Nachrüstverpflichtung für selbsttätig wirkende raumweise Regelungen nicht.
Außerdem müssen Heizungsanlagen die noch nicht mit zentraler, selbsttätiger Regelung in Abhängigkeit von der Außentemperatur (oder einer anderen geeigneten Führungsgröße) und der Zeit (z.B. „witterungsgeführte Regelung“) ausgestattet sind, sofort nachgerüstet werden.

Der Vorteil neuer Heizkessel liegt vor allem im Nutzungsgrad. Alte Heizungsanlagen arbeiten ununterbrochen mit hohen Kesselwassertemperaturen - gleichgültig, ob die Heizkörper ganz aufgedreht sind oder gerade niemand die Wärme benötigt. Dadurch geht fast ein Drittel der Heizenergie verloren, und die Öl- oder Gasrechnung ist um 30 Prozent höher als nötig.

Moderne Heizkessel setzen diesen Verlusten ein Ende. Sie reagieren auf die Außentemperatur und schalten sich sogar ganz ab, wenn keine Wärme benötigt wird. Der Nutzungsgrad verbessert sich damit von ca. 68 auf rund 95 Prozent. Das spart Heizöl: Im Schnitt 1.400 Liter im Jahr! So macht sich die Modernisierung rasch bezahlt. Je eher man sich für den neuen Heizkessel entscheidet, desto besser.

Mit der richtigen Beratung und Entscheidung die Umwelt und den Geldbeutel schonen. Denken Sie schon jetzt um!